Wind in Patagonien? Das ist Sturm! (16.12.2016) 2


Immer wieder haben wir von den stürmischen Winden in Patagonien gehört und von den ‚roaring fourties‘. Aber wenn man das mal so hautnah erlebt, dann ist das schon was anderes.

Es bläst den ganzen Tag ohne Unterlass, egal ob bei Sonnenschein oder Wolken. Unglaublich! Wenn man Glück hat, ist es nachts ruhiger. Aber am nächsten Morgen geht es wieder los. Das begleitet uns nun schon seit dem Besuch des Nationalparks Los Glaciares in Argentinien

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und auch im Torres del Paine Nationalpark in Chile, wo uns der Parkplatz-Nachbar per Sturmöffnung die Tür ins Auto knallte (zum Glück mit nur geringem Schaden).

Aber heute in Punta Arenas war es wirklich außergewöhnlich. Der Wanderstock pendelt sich bei über 60 Grad Auslenkung ein

und auch die Bäume haben sich dem Wind gebeugt und wachsen nur noch waagerecht weiter. 


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